Über uns
Erst Anlagenmechaniker, dann TU München, heute Ihr Entwickler
Ich habe als Anlagenmechaniker angefangen, an der TU München drei Abschlüsse in Maschinenwesen und Robotik gemacht, jahrelang an der Wahrnehmung autonomer Roboter durch neuronale Netze geforscht — und baue heute Software und KI-Lösungen für Unternehmen, die einen Ansprechpartner wollen und keine Agentur.
Was diese Stationen verbindet: In allen dreien muss am Ende etwas funktionieren — nicht im Prospekt, sondern im Betrieb.

Der Weg hierher
Vier Stationen
Nach dem Abitur
Anlagenmechaniker
Bevor ich studiert habe, habe ich gelernt, Anlagen zu bauen. Rohrleitungen, Maße, Toleranzen — Dinge, die hinterher dicht sein müssen, weil sie sonst tropfen. Aus dieser Zeit stammt die Überzeugung, die mir bis heute geblieben ist: Wissen hilft nicht, solange es nicht angewendet wird. Und wer einmal etwas gebaut hat, das im Betrieb bestehen muss, plant anders.
Studium
TU München — Maschinenwesen, Mechatronik und Robotik
Drei Abschlüsse: der Bachelor in Maschinenwesen, danach zwei Master — Mechatronik und Robotik sowie Maschinenwesen, beide mit 1,1. Damit zähle ich in beiden Fachgebieten zum besten Prozent der Absolventen in Deutschland. Was davon im Alltag zählt, ist allerdings weniger die Note als die Gewohnheit dahinter: ein System auseinanderzunehmen, bis klar ist, warum es sich so verhält, und nicht nur, dass es sich so verhält.
Forschung
Wahrnehmung autonomer Roboter
Jahre an der Frage, wie ein autonomer Roboter seine Umgebung wahrnimmt: Sensordaten zusammenführen, die eigene Position bestimmen, gleichzeitig eine Karte der Umgebung aufbauen und mit neuronalen Netzen erkennen, was darauf zu sehen ist. Für meine Masterarbeit — ein Ende-zu-Ende differenzierbares SLAM-System, das in Echtzeit auf gewöhnlicher Hardware läuft — habe ich den WITTENSTEIN-Preis für die beste Masterarbeit der TUM School of Engineering & Design erhalten.
Das nehme ich in jedes Projekt mit. Wenn man einmal an Systemen gearbeitet hat, bei denen ein Wahrnehmungsfehler ein Fahrzeug in die Bande setzt, verliert eine Warenwirtschaft mit vier Schnittstellen ihren Schrecken. Nicht weil sie einfach wäre — sondern weil sie lösbar ist und man weiß, in welcher Reihenfolge.
Seit 2017
Andreas Blum Media
Parallel dazu und heute hauptberuflich: Websites, Shops und Software für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu kamen über die Jahre globale Crowdfunding-Kampagnen und die Begleitung von Unternehmensgründungen — Projekte, bei denen man sieht, woran es in der Praxis wirklich hängt. Meistens nicht an der Technik.
- Sitz
- Tacherting, Chiemgau
- Selbstständig seit
- 2017
- Abschlüsse
- B.Sc. Maschinenwesen, M.Sc. Mechatronik und Robotik, M.Sc. Maschinenwesen (TU München)
- Davor
- Ausbildung zum Anlagenmechaniker
Arbeitsweise
Wie ich arbeite
Unabhängigkeit heißt offene Karten
Welchen Hoster, welches Shopsystem oder welches Werkzeug Sie am Ende einsetzen, entscheidet sich an Ihrem Projekt, nicht an meinem Umsatz. Wo es Partnerkonditionen gibt, lege ich sie offen und gebe den Vorteil weiter — die Empfehlung steht vorher fest, und die Wahl bleibt bei Ihnen. Deshalb steht in meinen Auswertungen regelmäßig, dass etwas so bleiben kann, wie es ist.
Abgerechnet wird, was Wert schafft
Ich stelle die Zeit in Rechnung, in der tatsächlich etwas für Ihr Projekt entsteht — nicht die, die für Abstimmung über die Abstimmung draufgeht. Das ist der Vorteil daran, dass keine Struktur mitfinanziert werden muss: kein Account-Management, keine Weitergabe zwischen Abteilungen, keine Stunden für interne Übergaben.
Allein, aber nicht auf mich gestellt
Größere Vorhaben mache ich nicht kleiner, als sie sind. Wenn ein Projekt mehr Hände braucht — Fotografie, Film, Gestaltung, spezialisierte Entwicklung —, hole ich Leute dazu, mit denen ich seit Jahren arbeite. Für Sie ändert das nichts an der Zuständigkeit: Die Abstimmung läuft weiter über mich, und die technische Verantwortung bleibt an einer Stelle.
Offen für das, was nicht ins Angebot passt
Ein Teil der interessantesten Projekte stand vorher auf keiner Leistungsliste — eine Auswertung, die noch niemand automatisiert hatte, eine Kampagne mit einem ungewöhnlichen Ablauf, eine Maschine, die ins Netz sollte. Wenn Sie etwas vorhaben, das hier nicht steht: fragen Sie. Im schlechtesten Fall sage ich Ihnen, wer es besser kann.