Apps, die Arbeit abnehmen

Eine App lohnt sich dann, wenn Menschen sie wirklich benutzen — im Außendienst, bei wiederkehrenden Bestellungen oder für einen Ablauf, der auf Papier zu langsam geworden ist. Wir entwickeln solche Anwendungen für iOS und Android aus einer gemeinsamen Codebasis mit Flutter, begleiten Sie von der ersten Skizze bis zur Freigabe in den Stores und übergeben Ihnen am Ende den Quellcode.

  • iOS, Android, Web und Desktop aus einer Codebasis — ein Projekt statt vier.
  • Ein fester Ansprechpartner, auf Deutsch, mit Sitz in Bayern.
  • Der dokumentierte Quellcode gehört Ihnen, auch wenn Sie später ohne uns weiterarbeiten.

Im Detail

Was dabei konkret passiert

Wann sich eine eigene App lohnt — und wann nicht

Eine App ist aufwendiger als eine Website: Sie muss auf zwei Betriebssystemen laufen, durch die Prüfung von Apple und Google und danach gepflegt werden. Dieser Aufwand zahlt sich aus, wenn mindestens einer der folgenden Punkte auf Ihr Vorhaben zutrifft.

  • Wiederkehrende Nutzung: Ihre Nutzer öffnen die Anwendung nicht einmal, sondern jede Woche.
  • Gerätefunktionen: Kamera, Standort, Barcode-Scanner, Push-Nachrichten oder Betrieb ohne Netz gehören zum Ablauf.
  • Interner Prozess: Etwas läuft heute über Papier, Excel-Listen oder Zuruf und kostet Sie regelmäßig Zeit.
  • Trifft nichts davon zu, ist eine schnelle Website meist die günstigere und wirksamere Lösung — dann sagen wir Ihnen das, statt ein Projekt zu verkaufen.

Ein Code für iOS, Android und Web

Früher bedeutete eine mobile App zwei getrennte Projekte: eines für iPhone, eines für Android, beide mit eigenem Code, eigenen Fehlern und eigener Wartung. Wir entwickeln stattdessen mit Flutter und der Programmiersprache Dart. Aus einer gemeinsamen Codebasis entstehen Anwendungen für iOS, Android, Web, Windows, macOS und Linux — eine Änderung wird einmal umgesetzt und wirkt überall.

  • Ein Code, alle Plattformen: Das reduziert Entwicklungszeit und Folgekosten erheblich.
  • Native Performance: Die Oberfläche wird direkt gezeichnet und läuft flüssig, kaum von nativ entwickelten Apps zu unterscheiden.
  • Schnelle Iterationen: Änderungen sind dank Hot Reload sofort auf dem Gerät sichtbar — Sie sehen Zwischenstände, statt auf ein fertiges Ergebnis zu warten.
  • Vertraute Bedienung: Die Bausteine folgen Googles Material Design und Apples Human Interface Guidelines, sodass sich die App auf beiden Systemen richtig anfühlt.

Erst der Prototyp, dann die Entwicklung

Bevor die erste Zeile Code entsteht, klären wir, was die App können muss und was ausdrücklich nicht. Daraus bauen wir einen klickbaren Prototyp: Sie bedienen die App auf dem eigenen Gerät, bevor sie existiert. Das ist die günstigste Stelle im Projekt, um Dinge zu ändern — Missverständnisse fallen hier auf und nicht erst nach Wochen Entwicklung. Danach entsteht die App in Etappen, die Sie jeweils selbst ausprobieren.

  • Konzept: Zielgruppe, Kernfunktion und Abgrenzung — was in Version 1 gehört und was warten kann.
  • Prototyp: Klickbare Bildschirme zum Ausprobieren, noch ohne Programmierung.
  • Umsetzung in Etappen: Nach jeder Etappe bekommen Sie eine lauffähige Version auf Ihr Testgerät.
  • Test und Übergabe: Prüfung auf echten Geräten, danach die Veröffentlichung in den Stores.

Volle Transparenz und Kontrolle — Ihr Code gehört Ihnen

Nach Projektabschluss erhalten Sie auf Wunsch den kompletten Quellcode Ihrer App. Damit können Sie oder Ihre Entwickler später eigenständig Anpassungen vornehmen oder die Anwendung durch ein anderes Team weiterentwickeln lassen. Der Code ist sauber strukturiert und kommentiert, sodass auch Jahre später noch nachvollziehbar bleibt, warum etwas so funktioniert, wie es funktioniert. Diese Unabhängigkeit ist Absicht: Unsere Kunden bleiben, weil die Arbeit stimmt, nicht weil sie technisch an uns gebunden sind. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch nach der Übergabe bei Wartung und Weiterentwicklung.

Veröffentlichung im App Store und bei Google Play

Beide Stores prüfen jede App vor der Freigabe, und beide verlangen ein Entwicklerkonto. Wir richten diese Konten auf Ihren Namen ein, nicht auf unseren: Ihre App bleibt damit Ihr Eigentum, auch wenn Sie den Dienstleister wechseln. Die Gebühren zahlen Sie direkt an Apple und Google, sie sind nicht Teil unseres Honorars. Um Store-Texte, Screenshots, Altersfreigabe und die Datenschutzangaben kümmern wir uns — ebenso um Nachbesserungen, falls die Prüfung etwas beanstandet. Das kommt vor und ist normal.

  • Beide Stores verlangen ein Entwicklerkonto — beim App Store jährlich, bei Google Play einmalig. Die aktuellen Gebühren nennen wir Ihnen im Angebot.
  • Die Konten laufen auf Ihr Unternehmen — Sie behalten Zugriff und Eigentum an der Veröffentlichung.
  • Die Prüfung dauert in der Regel wenige Tage; wir planen sie im Zeitplan mit ein.

Nach dem Launch hört es nicht auf

Apple und Google veröffentlichen jedes Jahr neue Betriebssystemversionen und verlangen regelmäßig, dass Apps auf einen aktuellen Entwicklungsstand gehoben werden. Eine App, die niemand pflegt, verschwindet deshalb irgendwann aus dem Store oder lässt sich auf neuen Geräten nicht mehr installieren. Wir sagen das vor dem Projekt und nicht danach: Rechnen Sie eine App als laufendes System ein, nicht als einmalige Anschaffung. Auf Wunsch übernehmen wir die Pflege — oder wir übergeben sie dokumentiert an Ihr Team.

  • Anpassung an neue iOS- und Android-Versionen, bevor die Stores sie erzwingen.
  • Aktualisierung der eingesetzten Bibliotheken, damit bekannte Sicherheitslücken nicht liegen bleiben.
  • Kleinere Verbesserungen aus dem echten Betrieb — dort zeigt sich, was im Konzept niemand sehen konnte.

Datenschutz ist Teil der Architektur

Eine App darf technisch fast alles: Standort, Kontakte, Kamera, Nutzungsverhalten. Genau deshalb entscheiden wir am Anfang, welche Daten überhaupt erhoben werden — und meistens sind es weniger, als das erste Konzept vorsieht. Analyse- und Werbebausteine bauen wir nicht ungefragt ein. Wo eine App einen Server braucht, betreiben wir ihn in Deutschland oder der EU. Die Datenschutzangaben, die Apple und Google beim Einreichen verlangen, müssen der Realität entsprechen; sie sind kein Formular, das man wegklickt. Diese Website hier arbeitet nach demselben Grundsatz: keine Cookies, keine Dienste Dritter.

Was eine App kostet

Vor Projektstart erstellen wir eine fundierte Aufwandsschätzung, damit Sie von Anfang an wissen, womit zu rechnen ist. Die Entwicklung mit Flutter spart gegenüber zwei getrennten Apps für iOS und Android typischerweise 40 bis 50 Prozent der Entwicklungszeit — und damit denselben Anteil Ihrer Kosten. Für klar umrissene, kleinere Vorhaben bieten wir Festpreise an; wo der Umfang noch offen ist, rechnen wir nach Aufwand ab und stimmen uns laufend ab, damit auf der Rechnung nichts überrascht.

  • Aufwandsschätzung vor Projektstart, nachvollziehbar aufgeschlüsselt.
  • Festpreis für kleinere Projekte mit klar umrissenem Umfang.
  • Detaillierte Zeiterfassung und regelmäßige Fortschrittsberichte bei Abrechnung nach Aufwand.
  • Wartbare Codebasis nach gängigen Best Practices — schlechter Code kostet später mehr, als er anfangs spart.

Häufige Fragen

Was wir oft gefragt werden

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie kurz, worum es geht — Sie bekommen eine Antwort von der Person, die das Projekt später auch macht.

Lohnt sich für mein Vorhaben überhaupt eine App?

Eine App lohnt sich, wenn Menschen sie regelmäßig benutzen, wenn Gerätefunktionen wie Kamera, Standort oder Offline-Betrieb gebraucht werden, oder wenn ein interner Ablauf heute über Papier läuft. Trifft nichts davon zu, ist eine schnelle Website die günstigere Lösung.

Brauche ich zwei Apps für iOS und Android?

Nein. Wir entwickeln mit Flutter aus einer gemeinsamen Codebasis für iOS, Android und auf Wunsch Web und Desktop. Gegenüber zwei getrennten Apps spart das typischerweise 40 bis 50 Prozent der Entwicklungszeit.

Wer veröffentlicht die App im App Store?

Wir richten die Entwicklerkonten bei Apple und Google auf Ihren Namen ein, damit die App Ihr Eigentum bleibt. Store-Texte, Screenshots und Datenschutzangaben übernehmen wir, ebenso Nachbesserungen, falls die Prüfung etwas beanstandet.

Was kostet der Betrieb nach der Veröffentlichung?

Beide Stores verlangen ein Entwicklerkonto — beim App Store jährlich, bei Google Play einmalig. Dazu kommt die Pflege: Apple und Google verlangen regelmäßig einen aktuellen Entwicklungsstand, sonst verschwindet eine App irgendwann aus dem Store.